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Physikalische Gefäßtherapie BEMER

Auf Basis jahrelanger Arbeit hat die BEMER-Forschung bahnbrechende Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge der Mikrozirkulation gewonnen.

 

 

Das Kernstück der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER ist ein mehrdimensionales Signalgefüge, das die eingeschränkte bzw. gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert. Sie unterstützt einen der wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär wirkungsvoll einsetzbar
im Allgemeinen zur:

  • besseren Versorgung von Organen und Geweben
  • Unterstützung der Heilung von Wunden und Sportverletzungen
  • Unterstützung des Immunsystems
  • Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit
  • Verkürzung der Regenerationszeiten im Sporttraining

zum Kontakt

im Speziellen bei:

  • chronischer Müdigkeit
  • Polyneuropathie infolge Diabetes mellitus
  • peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten
  • chronischen Stoffwechselerkrankungen
  • chronischen Schmerzen
  • chronischen degenerativen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Apparates
  • chronischen Wundheilungsstörungen

 

 

 

 

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Anwendungsgebiete

Die Physikalische Gefäßtherapie wird heute in sehr unterschiedlichen Bereichen eingesetzt. Denn eine effektive Verbesserung der Mikrozirkulation, der Durchblutung der kleinsten Blutgefäße also, wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf ihre Gesundheit, ihre Immunabwehr sowie insgesamt auf ihr Wohlbefinden aus. Auf Basis jahrelanger Erfahrung hat BEMER die Physikalische Gefäßtherapie permanent weiterentwickelt – mit zum Teil bahnbrechenden Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge. Eine wirkungsvolle Stimulierung der Mikrozirkulation unterstützt die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse und ist komplementär einsetzbar für zahlreiche Behandlungen und Indikationen.

Prophylaxe
Positiver Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden, die Gesundheit und den Schlaf. Dies führt in der Summe zu einer höheren Lebensqualität.

Leistungssteigerung
Unterstützung des Stoffwechsels für Leistungszunahme, Stärkung der Reaktionsfähigkeit, Reduzierung des Risikos von Sportverletzungen, schnellere Regeneration.

Behandlung
Behandlung im Krankheitsfall, Unterstützung der Immunreaktion, Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Stimulierung der Mikrozirkulation.

Wissenschaftlich bewiesen

Das neue und patenrechtlich geschützte BEMER-Behandlungssystem ist die meisterforschte und effektivste physikalische Behandlungsmethode, die heute in der ergänzenden Medizin Anwendung findet. In zahlreichen Doppelblindstudien wurde belegt, dass BEMER-Produkte wirken. In den Bereichen Wundheilung, Leistungssteigerung und auch Regeneration hat unsere Forschung Pionierarbeit geleistet und hierbei wertvolle und bisher unbekannte Erkenntnisse über lokale und übergeordnete Regulationsmechanismen im menschlichen Organismus gewonnen und veröffentlicht.
Das neue BEMER-Signal wurde weiterentwickelt und an den neuesten Erkenntnissen über den Biorhythmus lokaler und primärer Regulierungsprozesse in Verbindung mit der Mikrozirkulation neu ausgerichtet (physikalische Behandlungsmethode). Die eingeschränkte oder beeinträchtigte Mikrozirkulation der Organe wird jetzt noch besser stimuliert als zuvor.

Die spezifische temporäre Signalordnung und -struktur des elektromagnetischen Felds mit einer geringen Flussdichte ist für die effektive Stimulierung des Mechanismus zur Regulierung der Mikrozirkulation entscheidend.

BEMER ist ein offiziell in der EU zugelassenes Medizinprodukt (CE0483) der Klasse IIa (93/42/EEC).

In den vergangenen 15 Jahren sind über die BEMER-Therapie 46 Veröffentlichungen und vier in PubMed gelistete, wissenschaftliche Studien entstanden.

Bedeutung der Mikrozirkulation

Die Mikrozirkulation hat eine große Bedeutung für den Organismus. Sie stellt ein wichtiges Blutreservoir dar, beeinflusst den Blutdruck, fördert den Wärmeaustausch und transportiert Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen. Im Gegenzug werden Schlacken und Giftstoffe aus den Zellen abtransportiert. Die Mikrozirkulation ist somit der Teil des Blutkreislaufs, der sich in den kleinsten Blutgefäßen (Blutkapillaren, Arteriolen, Venolen) vollzieht. Allerdings sind auch hier natürliche Grenzen gesetzt, denn die Leistungsfähigkeit der Mikrozirkulation nimmt mit zunehmendem Alter ab. Verbunden ist damit auch eine Beeinträchtigung der geistigen Leistung. Zu dieser zählen unter anderem die Wahrnehmung, die Erinnerung, das Lernen, die Lösung von Problemen, die Aufmerksamkeit und die Kreativität. Wenn es auch manchem nicht bewusst wird, so beginnt das Nachlassen der geistigen Leistung oft schon im dritten Lebensjahrzehnt, wenn auch noch zumeist unbemerkbar. Erste Anzeichen finden sich in nachlassender Konzentration und psychischer Belastbarkeit, also Symptomen, die in unserer Leistungsgesellschaft fatale Auswirkungen haben können. Dies gilt aber nicht nur für das Berufsleben, sondern auch für den privaten und zwischenmenschlichen Bereich, denn auch hier spielt eine mentale Ausgeglichenheit eine große Rolle. Besonders fatal ist es, wenn eine Störung der Mikrozirkulation bereits die Ausbildung oder das Studium beeinträchtigt.

Physikalische Gefäßtherapie

BEMER kann die eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefäße verbessern und damit körpereigene Selbstheilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen Die Durchblutung ist das Versorgungssystem im menschlichen Körper. 75 % davon befinden sich im Gebiet der kleinsten Blutgefäße (Mikrozirkulation). In dem Gebiet also, in dem die Blutzellen Gewebe und Organe mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgen und auf dem Rückweg die Abfallprodukte zum Entsorgen mitnehmen. Nur mit Hilfe dieser Ver- und Entsorgungsprozesse können die Körperzellen ihren vielfältigen lebenserhaltenden Aufgaben nachkommen und dem Körper Energie zur Verfügung stellen. Das Herz sorgt dafür, dass sich die Blutzellen durch den Blutkreislauf bewegen. Doch: Insgesamt müssen die Blutkörperchen einen Bereich von über 120.000 Kilometer beliefern und säubern. Da das Herz das nicht alleine bewältigt, braucht es Hilfe: Die kleineren Blutgefäße treiben die Blutzellen durch eigene Pumpbewegungen (Vasomotion) an und unterstützen das Herz somit. Zusätzlich regulieren sie durch Ihre Bewegungen den Blutfluss so, dass Gebiete mit einem aktuell höheren Versorgungsbedarf besser durchblutet werden als solche, mit einem zeitweise niedrigeren. Beispiel: Während sportlicher Aktivitäten ist der Versorgungsbedarf der Muskeln hoch, während das Gehirn weniger benötigt. Bei einer Lerntätigkeit ist es genau umgekehrt. Durch die Hilfe der Pumpbewegungen der kleineren Blutgefäße können die Blutzellen also ihre Arbeit erledigen – und zwar dort, wo sie am meisten gebraucht wird. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Abwehrkräfte werden gestärkt, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nimmt zu, Krankheiten werden besser bekämpft und Medikamente gelangen besser an ihr Ziel.

Durch viel Stress, zu wenig Schlaf, einseitige Ernährung, ungesunde Lebensgewohnheiten, Krankheit und natürlich die Alterung verlangsamt sich jedoch die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefäße. Dies betrifft die überwiegende Mehrheit aller Menschen. Dadurch sind die Blutzellen viel zu langsam unterwegs und können ihre Aufgaben nicht mehr ausreichend gut erfüllen. Eine Unterversorgung von Gewebe und Organen führt auf lange Sicht zu einem Nachlassen körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, Schmerzen, Befindlichkeitsstörungen und Krankheit.

Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER kann dem in einem natürlich begrenzen Rahmen entgegenwirken. Mit Hilfe elektromagnetisch übertragener Stimulationssignale stimuliert sie die Pumpbewegung der kleinsten Blutgefäße und kann somit den Blutfluss in diesem Bereich wieder normalisieren. Die Körperzellen werden wieder besser versorgt und können Ihre vielfältigen Aufgaben erledigen: Zum Beispiel Krankheiten und Schmerzen bekämpfen, Wunden heilen, Energie für körperliche und geistige Leistung zur Verfügung stellen oder auch das allgemeine Wohlbefinden wieder herstellen. Doch auch im Amateur- und Profisport kann BEMER wertvolle Unterstützung bieten. Denn durch eine bedarfsgerechte Durchblutung der kleinsten Blutgefäße sind kürzere Auf- und Abwärmphasen sowie eine schnellere Regeneration und somit effektivere Trainingseinheiten möglich. Zudem können Mikroverletzungen im Idealfall sofort repariert werden und dadurch größere Folgeverletzungen im Vorfeld verhindert werden.

Mikrozirkulation - Im Fokus der Forschung

Prof. Dr. med. Rainer Klopp ist Leiter des Berliner Instituts für Mikrozirkulation und einer der führenden Köpfe auf diesem noch recht jungen Zweig der medizinischen Forschung. Mit seinem Fachbuch bietet er dem interessierten Leser erstmals eine Übersicht über das komplette Fachgebiet der Mikrozirkulation und gibt dabei einen faszinierenden Einblick in seine mehrfach mit wissenschaftlichen Preisen prämierte Forschungsarbeit. Zahlreiche Tabellen, Grafiken und Untersuchungsbefunde veranschaulichen die Thematik; das umfassende Bildmaterial vitalmikroskopischer Befunde macht den Leser zum Augenzeugen bisher noch nie auf diese Weise dokumentierter mikrozirkulatorischer Phänomene. Hier spricht ein Wissenschaftler, der über sein Fachgebiet nicht nur die Theorie wiederzugeben vermag, sondern der seit Jahrzehnten "mitten drin steht". Ein Forscher aus Leidenschaft, der seine wissenschaftlichen Erkenntnisse kommuniziert und darüber hinaus kritisch den derzeitigen Kenntnisstand in der Mikrozirkulation hinterfragt.

 

Es gilt zu handeln, wenn die Mikrozirkulation beeinträchtigt ist.

Es ist sicherlich nicht einfach, seine Lebensgewohnheiten so radikal zu ändern, dass die Mikrozirkulation positiv beeinflusst wird. Und genauso wie ein Jungbrunnen ein Traum bleibt, sind wir auch weiterhin den negativen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Dennoch sollte man nicht resignieren, denn auch auf dem Gebiet der Mikrozirkulation hat die Medizintechnik Fortschritte gemacht, wie sie vor Jahrzehnten noch undenkbar waren. Meilensteine in der physikalischen Gefäßtherapie hat dabei die BEMER GROUP gesetzt. Auf Basis jahrelanger Arbeit wurden hier bahnbrechende Erkenntnisse zur Biorhythmik lokaler und übergeordneter Regulationsvorgänge der Mikrozirkulation gewonnen. Diese Erkenntnisse wurden in die Physikalische Gefäßtherapie BEMER eingebracht. Diese Gefäßtherapie fördert die natürliche Reaktionsbereitschaft des Immunsystems, aktiviert durch die Stärkung körpereigener Regulationsmechanismen die Selbstheilungskräfte und unterstützt so die Heilung von Wunden und Verletzungen sowie alle Regenerationsprozesse im Organismus. Auch die vorgenannten Prozesse der Konzentration und Aufmerksamkeit, der Problemlösungsfähigkeit, der Wortfindung und des Schlussfolgerungsvermögens werden durch die Physikalische Gefäßtherapie BEMER positiv beeinflusst. Das Kernstück der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER ist ein mehrdimensionales Signalgefüge, mit dem eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert wird. Damit werden die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse unterstützt. Ursächlich bewirkt die Physikalische Gefäßtherapie eine Verbesserung der Mikrozirkulation.

 

Welche Krankheitsfelder einer gestörten Mikrozirkulation lassen sich durch die Physikalische Gefäßtherapie positiv beeinflussen?

Bemerkbare Erfolge der Physikalischen Gefäßtherapie werden bei - Rückenschmerzen, - Knochenbruch, - Infektionen, - Stoffwechselstörungen, - Burnout, - Stresskrankheiten, - Störungen des Immunsystems und - Übersäuerung erreicht. Hinzu kommt auch eine bemerkbare Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit. Auch wenn eine solche nicht unbedingt einer primären Krankheit zuzuordnen ist, so ist diese ein Faktor, der die Lebensqualität eines Menschen ganz erheblich beeinflusst.

 

Lebensalter und geistige Leistungsfähigkeit

Ab etwa 30 Lebensjahren kommt es zu einer Leistungsabnahme. Aussagen hierzu geben Durchschnittskurven, die durch Intelligenztests ermittelt wurden. So steigt die geistige Leistungsfähigkeit bis etwa zum 16. Lebensjahr an. Man spricht hier auch von einer Intelligenz, die nicht auf Wissen beruht, sondern vielmehr auf der Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen. Auf diesem Niveau verbleibt die geistige Lebensfähigkeit ca. zehn bis 15 Jahre, bis sie dann ab etwa dem 30. Lebensjahr kontinuierlich abfällt. Doch unabhängig vom Alter gilt es zu handeln, wenn sich die ersten Beeinträchtigungen der geistigen Leistungsfähigkeit abzeichnen, insbesondere dann, wenn diese durch eine Störung oder Beeinträchtigung der Mikrozirkulation verursacht werden.

 

Gute Durchblutung als einer der Faktoren der Gesundheitsvorsorge

Unser Blut versorgt alle unsere Organe, Gelenke und die Muskulatur, also jede Zelle des Körpers, mit Sauerstoff und Nährstoffen. So ist folglich eine gute Durchblutung die Voraussetzung für den Erhalt aller Körperfunktionen und damit entscheidend für unser Leben. Insgesamt gesehen ist eine gute Durchblutung in unserem Herz-Kreislauf-System essenziell für die Erhaltung oder Wiederherstellung unserer Gesundheit. Dabei kommt der Mikrozirkulation als ein ganz bedeutender Teil der gesamten Durchblutung eine entscheidende Rolle zu. Bereits kleinere Störungen der Mikrozirkulation in den einzelnen Organen haben deutliche Auswirkungen auf das tägliche Leben. Im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge sollte daher auch auf Alarmzeichen geachtet werden, die eine schlechte oder eingeschränkte Durchblutung der Mikrozirkulation signalisieren. Hier gibt es derer viele, wie zum Beispiel permanent kalte Hände, Kribbeln, Taubheitsgefühl oder Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im Gesäß und Oberschenkel, Gehbeschwerden, Migräneattacken, Konzentrationsschwierigkeiten, Ohrgeräusche, Schlafstörungen und häufige Müdigkeit. Was aber ist die Mikrozirkulation? Nachfolgend findet sich hierzu eine leicht verständliche Erklärung.

 

Gesundheitsvorsorge und Mikrozirkulation

Im Bereich der Mikrozirkulation spielen sich sowohl die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung als auch die Entsorgung von Schlacken und Giftstoffen des Gewebes ab, initiiert durch den Blutkreislauf. Eine gestörte Mikrozirkulation wiederum bedeutet eine Mangelversorgung der Zellen mit den Folgen einer Zellalterung bis hin zum Zelltod. Eine gute Durchblutung der Mikrozirkulation kann diesem jedoch entgegenwirken. Ausgangsbasis für die Durchblutung der Mikrozirkulation ist das Herz. Das Herz kann man sich gut als Motor oder Pumpe des Kreislaufs vorstellen. Dabei pumpt die linke Herzkammer das Blut in den Körperkreislauf, die rechte Herzkammer pumpt das Blut in den Lungenkreislauf. Aus der linken Herzkammer entspringt die Hauptschlagader des Körpers ‒ die Aorta. Von der Aorta zweigen dann viele große andere Arterien ab, die sich dann immer weiter verzweigen und deren Querschnitt immer geringer wird. Am Ende stehen dann die Kapillaren, auch Haargefäße genannt, die allerkleinsten Gefäße des Organismus. Der Bereich der Kapillaren sowie die Abschnitte kurz davor und danach werden als Mikrozirkulation bezeichnet. Etwa drei Viertel der Durchblutung des Menschen spielen sich im Bereich der Mikrozirkulation ab. Zum weiteren Verständnis muss man wissen, dass alle Gefäße des menschlichen Organismus (Ausnahme sind die Kapillaren) von Muskelschichten umhüllt sind. Wenn sich die Muskeln zusammenziehen, drücken sie die Gefäße zusammen, und das Blut versucht auszuweichen. Einen Weg zurück in die Aorta gibt es allerdings nicht, weil dort der Druck des Herzens wirksam wird. So bleibt dem Blut nur der Weg nach vorne durch die Haargefäße. Das rhythmische Anspannen und das Nachlassen der Muskeln, die die Gefäße in der Mikrozirkulation umhüllen, werden als Vasomotion (Gefäßbewegung) bezeichnet. Diese umfassen bei einem gesunden Menschen drei bis fünf Gefäßbewegungen pro Minute, bei einem kranken Menschen dementsprechend weniger. Im Rahmen zu geringer Gefäßbewegungen werden die Zellen und Gewebe nicht mehr bedarfsgerecht versorgt und entsorgt, und es kommt auf lange Sicht zu einem Nachlassen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Auch können Schmerzen, Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten entstehen. Um dem vorzubeugen, gilt es im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge, aber auch als begleitende Behandlung einer bereits eingetretenen Gesundheitsbeeinträchtigung, nach einer Möglichkeit zu suchen, eine eingeschränkte Durchblutung der kleinsten Blutgefäße zu verbessern und eine gute Durchblutung zu unterstützen. Auf der Suche nach einer solchen Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge und Behandlung von Durchblutungsstörungen muss an dieser Stelle die Physikalische Gefäßtherapie BEMER erwähnt werden. Gesundheitsvorsorge und lindernde Maßnahmen durch die Physikalische Gefäßtherapie BEMER Eine gestörte Mikrozirkulation kann die Zellen schneller altern lassen und Ursache vieler Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten sein. Durch eine regelmäßige Anwendung der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER kann diesen Prozessen effektiv entgegengewirkt werden. Auch im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge kann diese Therapie wertvolle Beiträge leisten. Das Kernstück der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER ist ein mehrdimensionales Signalgefüge, mit dem eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert werden kann. Auf diese Weise werden die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Gesundheitsvorsorge, Heilungsprozesse und Regenerationsprozesse unterstützt. Dabei finden sich die Anwendungsfelder der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER in vielen Bereichen, also nicht nur in der Gesundheitsvorsorge. So kann die Therapie im Rahmen einer Gesundheitsprophylaxe zur komplementären Behandlung im Krankheitsfall, zur Stärkung der Immunreaktion und zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte eingesetzt werden. Gleichfalls kann die Therapie einen positiven Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden, die Gesundheit und die Verbesserung des Schlafs haben. So ist zum Beispiel das BEMER Schlafprogramm im Rahmen der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER eine sehr wirksame Behandlungsmethode mikrozirkulatorischer Kompensationsstörungen im Zusammenhang mit verschiedenen Schlafstörungen. Dies ist umso wichtiger, als dass sich ein ruhiger und gesunder Schlaf nicht nur im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge auf das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit auswirkt, sondern auch auf die Lebensqualität. Für jüngere Menschen interessant ist sicherlich auch die Optimierung der mentalen Leistungsstärke, die durch eine Stimulierung der Mikrozirkulation durch die Physikalische Gefäßtherapie BEMER erreicht werden kann. Und im Sportbereich? Für Sportler, sei es Amateursportler oder Profisportler, kann sich die BEMER-Therapie gleichfalls günstig auswirken. So ist zum Beispiel im Bereich des Profisports nicht nur Gesundheitsvorsorge äußerst wichtig (so manche Karriere eines Profisportlers ist durch mangelnde Gesundheitsvorsorge unterbrochen worden oder hat ein vorzeitiges Ende gefunden), sondern durch den positiven Einfluss der Physikalischen Gefäßtherapie BEMER auf die Mikrozirkulation können Regenerationszeiten verkürzt und somit Trainingseinheiten ausgedehnt werden. Auch Sportverletzungen können im Rahmen einer Gesundheitsvorsorge vorgebeugt werden, und es kann, wenn sie dennoch eingetreten sind, deren Heilung beschleunigt werden.